Die Forschungsstelle für die Geschichte der Hanse und des Ostseeraums (FGHO) besteht seit 1993 und wurde 1997 an das Archiv der Hansestadt Lübeck angegliedert. Mit der Eröffnung des Europäischen Hansemuseums Lübeck 2015 ist auch die Forschungsstelle hier zu finden.
Die FGHO plant und koordiniert historische und interdisziplinäre Forschung im ehemaligen hansischen Wirtschaftsraum von Portugal bis Russland. Sie erarbeitet eigene wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen, veranstaltet Vorträge, unterstützt Medien-Präsentationen für die Öffentlichkeit (Presse, Film und Fernsehen) und war bei der Ausarbeitung der inhaltlichen Konzeption des Europäischen Hansemuseums in Lübeck stark mit eingebunden.
Sie finden uns auch auf LinkedIn.
Summerschool
Vom 24. bis zum 28. August 2026 veranstalten wir erneut eine digitale Summerschool, diesmal mit dem Thema »Historische Quellen digital erschließen: Von der Texterkennung zur Textanalyse«. Eine Anmeldung ist noch bis zum 31. Juli möglich.
Handel, Geld und Politik
Im Winterhalbjahr 2026/27 gibt es eine weitere Ausgabe unserer Vortragsreihe zu wirtschaftsgeschichtlichen Themen. Beginn ist am 8. September. Alle Vorträge finden im Beichthaus des Europäischen Hansemuseums statt.
Die Forschungsstelle stellt sich vor
Die 1993 gegründete FGHO erarbeitet eigene wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen, veranstaltet Vorträge, unterstützt Medien-Präsentationen für die Öffentlichkeit (Presse, Film und Fernsehen) und war bei der Ausarbeitung der inhaltlichen Konzeption des Europäischen Hansemuseums in Lübeck stark mit eingebunden.