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Hanse.Quellen.Lesen!
Die Spätzeit der Hanse gemeinsam entdecken

Mithilfe eines besonderen Digital Humanities Programmes wollen wir mit euch arbeiten: Transkribus. Das Programm wurde als Hilfsmittel für die Transkription von Handschriften entwickelt mit dem Ziel, auf Grundlage der Transkriptionen automatisierte Texterkennungen zu erstellen. Grundlage dafür ist, dass bereits eine ausreichende Menge an transkribiertem Text (von vergleichbaren Handschriften) vorliegt, den man dann benutzen kann, um ein sogenanntes „Handschriftenmodell“ zu trainieren, also Transkribus beizubringen diese spezielle Schrift automatisch zu transkribieren. An der FGHO testen wir dieses Programm in unserem Tagfahrten-Projekt.

Wir wollen mit euch die Spätzeit der Hansegeschichte erkunden, für die ein Großteil der Quellen noch nicht veröffentlicht wurden. Die Reihe Hanserezesse, eine Zusammenstellung von Quellen zur Hansegeschichte, endet 1537 - auch wegen dem wachsenden Umfang des Materials. Bis 1600 gibt es immerhin noch die Inventare aus hansischen Archiven, die das vorhandene Quellenmaterial auflisten und teilweise auch Quellenauszügen enthalten. Nach 1600 aber sind die Quellen noch nicht in moderner Schrift und allgemein zugänglich erschlossen – das können wir gemeinsam ändern!

Hansequellen gemeinsam transkribieren: Wie kann ich mitmachen?