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  • Nachwuchsworkshop2020

                                                                     

Hansegeschichte analog und digital - Umgang mit Quellen im 21. Jahrhundert


  • Wann? 29. - 31. Mai 2020.
  • Wo? In Stralsund.
  • Für wen? Für Studierende  und DoktorandInnen der Geschichtswissenschaft und angrenzendender Disziplinen mit Bezug zur Hanse.
  • Anmeldung: hanseworkshop@web.de 
  • Plakat: hier.
  • English version: here.

In der Tradition der seit 2010 regelmäßig im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Nachwuchsveranstaltungen im Vorfeld der Pfingsttagung des Hansischen Geschichtsvereins findet vom 29. bis 31. Mai 2020 der bereits sechste Workshop zur Hansegeschichte in Stralsund statt.

In diesem Jahr wollen wir uns gemeinsam der Frage widmen, wie unsere Arbeit mit Quellen sich durch die angesprochenen Entwicklungen gerade verändert und welche Folgen das hat – sowohl im Hinblick auf die Editionspraxis als auch auf die Arbeit mit Quellen. Welche neuen Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen und Probleme ergeben sich für die Forschungspraxis?

Der international ausgerichtete Workshop wird von DokorandInnen und graduierten Studierenden selbst organisiert und soll NachwuchswissenschaftlerInnen, die sich mit der hansischen Geschichte beschäftigen, über Ländergrenzen hinweg zusammenbringen und den wissenschaftlichen Austausch zur Hansegeschichte langfristig fördern.


Programm

Am Anreisetag (Samstag) soll nach einer kurzen Kennlernrunde vor allem das Programm "Transkribus" näher vorgestellt und diskutiert werden. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntagvormittag stehen die Arbeitsprojekte der TeilnehmerInnen im Fokus. Die Bachelor-, Master- oder Seminararbeiten sowie laufende Dissertationsprojekte werden in einer Kurzpräsentation (ca. 5 Min.) vorgestellt und anschließend kurz diskutiert (5 Min.). So sollen auf der einen Seite die Referenten Anregungen für ihre eigene Arbeit und auf der anderen Seite die Zuhörer einen Einblick in die aktuelle hansische Forschungslandschaft erhalten. 

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf der Gruppen- und intensiven Quellenarbeit. Am Nachmittag und auch am Montag werden nach einem Impulsvortrag die TeilnehmerInnen in mehrere Gruppen eingeteilt, die sich jeweils mit einer Quellengattung beschäftigt. Die Ergebnisse werden zum Abschluss des Workshops zusammengetragen und im Anschluss auf der Pfingsttagung zusammenfassend vorgestellt.


Zielgruppe

Der Workshop richtet sich länderübergreifend an Studierende und DoktorandInnen der Geschichtswissenschaft und angrenzender Disziplinen, die sich während oder nach dem Studium mit der hansischen Geschichte auseinandersetzen oder in ihren Arbeiten Berührungspunkte zu ihr haben. Die Tagungssprache ist Deutsch bzw. Englisch – passive Deutschkenntnisse sind jedoch empfehlenswert.


Teilnahme

Zur Teilnahme reicht Ihr bitte bis zum 31.01.2020 ein kurzes Motivationsschreiben (max. eine Seite) sowie einen knappen akademischen Lebenslauf (Hochschule/Universität, Studienstatus/Abschluss, Sprachvermögen in Deutsch oder Englisch) ein. Ein Vortrag über ein eigenes Projekt ist zwar wünschenswert, aber keine unbedingte Voraussetzung zur Teilnahme am Workshop. Allerdings begrüßen wir jeden Beitrag - dazu reicht bitte eine Projektskizze im Umfang von maximal 600 Wörtern ein.

Alle Unterlagen sendet Ihr bitte an: hanseworkshop@web.de 

Um die Teilnahme für Nachwuchswissenschaftler zu erleichtern, wird eine Reisekostenunterstützung angeboten.