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  • Paskaart van de Oostzee vanaf Rostock tot Vyborg
    Dr. Angela Huang

Vorträge (Auswahl)

2018

  • „The German Hanse. Well-remembered, but little understood” & Round Table Discussion “Troubling Europe” – International Medieval Congress,  2.-5. Juli 2018, Leeds (UK)
  • „What is Hanse?“, Economic and Business History Conference, 29. Mai-2. Juni 2018, Jyväskylä, Finland
  • “Die Märkte der Altmark”, Jahrestagung des Hansischen Geschichtsvereins, 21.-24. Mai 2018, Stendal
  • „Premodern Infrastructure“, Economic History Seminar, Groningen University, 8. Mai 2018, Groningen (NL)
  • “What is Hanse?”, Seminar an der Univeristät Aarhus, 23. März 2018, Aarhus (DK)

2017

  • “Museum Practice and Research: The Research Centre for Hanse and Baltic Studies at the European Hansemuseum Lübeck e.V.” – Konferenz “Europe Contested”, 22.-24. November 2017, Nimwegen (NL)
  • “Textile trade and proto-industrialisation“, ENIUGH Conference, 31. August-3. September 2017, Budapest
  • „Die Hanserezesse – Problem- und Bedarfsanalyse” - Workshop „Probleme um die Edition städtischer und hansischer Quellen“, veranstaltet durch den Hansischen Geschichtsverein und die Copernicus-Vereinigung für Geschichte und Landeskunde Westpreußens, 17.-18. März 2017, Lübeck

2016

  • “The Costs of Information. Inter-city communication and cooperation, 14th-16th c.”
    Konferenz “The Costs of Information” am SAXO Institut, Universität Kopenhagen, 17.-18. November 2016, Kopenhagen (DK)
  • „Wohin mit all dem Geld? Lübecker Rentengeschäfte im spätmittelalterlichen Hanseraum“
    Festkolloquium für Prof. Rolf Hammel-Kiesow, 29. Juni 2016, Lübeck
  • “Open Markets in Medieval Germany”  Workshop “Openness and Secrecy in Medieval Germany”, 18.-19. April 2016, Durham
  • “An Institutional Analysis of Northern European Commodity Trade , 12th-16th c. Landscapes of production?” European Social Sciences History Conference, 30. März – 2. April 2016, Valencia

2010-2015

  • „Städtische Rentengeschäfte und städteübergreifende Kreditbeziehungen, 14.-16. Jh.” - Jahrestagung des Arbeitskreises für spätmittelalterliche Wirtschaftsgeschichte, Köln

  • „Die Hanse im 15. Jahrhundert. Ein Netzwerk von Gewinnern?“
    50. Historikertag, 23.-26. September 2014, Göttingen

  • „Die Textilien des Hanseraums. Produktion und Distribution einer spätmittelalterlichen Fernhandelsware“ Jahrestagung des hansischen Geschichtsvereins, 20.-23. Mai 2013, Wismar

  • „Elbing im preussischen Tuchhandel um 1400“ - Jahrestagung der Historischen Kommission für ost- und westpreussische Landesgeschichte, 31. August – 3. September 2011, Elbing

  • “Bericht: Doktorandenworkshop ‘Mehr als Koggen und Kaufleute’“ - Jahrestagung des Hansischen Geschichtsvereins, 24.-26. Mai 2010, Halle a. d. Saale



Forschungsprojekte

2010-2013: “Die Textilien des Hanseraums.”

Dissertationsprojekt, gefördert durch den Dänischen Forschungsrat und durchgeführt an der Universität Kopenhagen. Das Projekt erforschte die Verbreitung einer exportorientierten Textilproduktion im Hanseraum und hier insbesondere in den Hansestädten. Im Zentrum der Auswertung stand der Absatz der dortigen Leinwandherstellung nach London.

2014-2017: "Coping with Commercialization in Medieval Commodity Trade."

Postdoctoral research project zu städtischen Institutionen im mittelalterlichen Warenhandel. Das an der Universität Kopenhagen angesiedelte Projekt wurde ausgezeichnet mit dem "Sapere Aude Research Talent Award" des Dänischen Forschungsrates. Das Projekt war der Entstehung und Entwicklung von städtischen Marktinstitutionen gewidmet, die dem Warenaustausch zugrunde lagen. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Frage, wie Warenqualität definiert und kommuniziert wurde. 

2017-2019: Projektleitung im Projekt "Die Rezesse der niederdeutschen Städtetage"

Die Beschäftigung mit der Versammlungskultur der Hansestädte auf regionaler wie überregionaler, d.i. hansischer Ebene gehört zu den zentralen Interessengebieten der FGHO. Das Projekt zu den niederdeutschen Städtetagen nimmt insbesondere die Überlieferung der Rezesse zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert in den Blick.  

2018-2020: "Vormoderne Fernhandelsstraßen und regionale Wegenetze"

Die FGHO ist Partnerinstitution des Instituts für historische Landesforschung der Universität Göttingen in der Durchführung eines Projektes, das vormoderne Handelsstraßen digital kartieren wird. Die Karte mit den digitalen Wegenetzen wird der Forschung online frei zur Verfügung gestellt. Gefördert durch Pro*Niedersachsen (161 000 EUR).